Verpackungen und Etiketten bedrucken: wirtschaftliche, flexible, schnelle Lösung 


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Dynacode Thermodirektdrucker erfüllen variable Ansprüche sowohl beim Beschriften als auch bei der Integration in Verpackungsanlagen.
Thermodirekt-Verfahren werden überall dort eingesetzt, wo ein hohes Maß an Flexibilität beim Drucken gefordert ist, z. B. bei der Kennzeichnung von Folienverpackungen und Etiketten. Thermotransfer-Direktdrucksysteme finden Sie daher häufig in der Nahrungsmittel-, Pharma- oder in der Automotive Industrie.

Die Dynacode Serie überzeugt sowohl durch die leicht auszuwechselnde Farbbandkassette, als auch – dank der getrennten Steuerung –  durch den unkomplizierten Einbau in nahezu alle horizontalen und vertikalen Verpackungsanlagen. Mit einer Druckauflösung von 300 dpi ist das Drucken von Grafiken und Firmenlogos kein Problem und mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 800 mm/s werden nahezu alle Kundenwünsche erfüllt. Die Direktdruckwerke Dynacode II zählen zu den leistungsfähigsten und effizientesten Drucksystemen und sind vom Start weg einfach und schnell zu bedienen.
Im Grunde regelt der Dynacode Drucker alles selbst.  Die intelligente Kommunikation auf RFID-Basis zwischen Software, Drucker, Farbband, Oberflächen und Etikettenmaterial macht es möglich. Dynacode Drucker verfügen über eine automatische Materialerkennung und eine automatischen Formatierung. Randeinstellung, Drucktemperatur, Geschwindigkeit, Materialinformation – was früher durch mühsames Ausprobieren, zahlreiches Einstellen und Testen viel Zeit in Anspruch nahm – erledigt heute der Dynacode Drucker automatisch.

Die Vorteile für den Benutzer liegen auf der Hand: Kürzere Rüstzeiten, geringere Einarbeitungszeit durch intuitive Bedienung und einfaches Einlegen der Materialien. Und damit verbunden sind enorme Kosteneinsparungen.

Der Dynacode II lässt sich sowohl im intermittiernden als auch im kontinuierlichen Druckbetrieb einsetzen. Beim intermittierenden Verfahren erfolgt der Druck im Stop-and-Go-Modus. Sobald das Band hält, erfolgt der Druck, indem sich der Druckkopf absenkt und sich über die Druckfläche bewegt. Anders beim kontinuierlichen Druck:
Hier hält die Produktionaslinie nicht an. Der Druck erfolgt im laufenden Prozess am sich bewegenden Objekt. Anhand einer Markierung erhält das System ein Signal zum Start des Druckvorgangs.

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